Skip to main content
Key Takeaways

Eine Richtlinie zur Annahme von Schenkungen ist Risikomanagement: Sie schützt Ihre gemeinnützige Organisation vor belastenden oder nicht zweckdienlichen Spenden (wie Immobilien, Krypto oder stark zweckgebundene Geschenke).

Jede Schenkung sollte geprüft werden – nicht einfach angenommen: Nicht-bargeldliche, hochpreisige oder an Bedingungen geknüpfte Spenden können rechtliche, finanzielle oder betriebliche Risiken mit sich bringen, die den Nutzen übersteigen.

Legen Sie fest, wer wann über angemessene Geschenke entscheidet: Bestimmen Sie klare Schwellenwerte dafür, welche Schenkungen vom Personal angenommen werden dürfen und welche eine Genehmigung durch das Gremium oder die Leitung erfordern.

Eine Richtlinie zur Annahme von Spenden wird oft übersehen, kann Ihrer Kirche jedoch viele Kopfschmerzen ersparen. Wenn jemand Ihrer Organisation eine ungewöhnliche Spende anbietet (ein Gebäude, ein Grundstück, Bitcoin usw.), wissen Sie, was zu tun ist? Ohne eine klare Richtlinie müssen die meisten Non-Profits improvisieren:

  • Leitende treffen unter Druck spontane Entscheidungen.
  • Stunden werden damit verbracht, rechtliche, steuerliche oder rufschädigende Probleme zu entwirren.
  • Das Vertrauen von Spendern und Mitgliedern schwindet, wenn Entscheidungen inkonsequent oder unfair erscheinen.

Das Problem ist NICHT, dass Non-Profits oder Vorstände sich nicht um verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen kümmern. Vielmehr erben viele Leitende Systeme, die nie für die heutigen komplexen Herausforderungen ausgelegt waren – besonders wenn Spenden an Bedingungen geknüpft sind, versteckte Kosten bergen oder unter öffentlicher Beobachtung stehen.

Joshua Gordon

Autorennotizen

Erlaubt Ihre Kirchenbuchhaltungssoftware die Flexibilität und Infrastruktur, um ungewöhnliche Kirchenspenden entgegenzunehmen? Wenn nicht, ist es vielleicht an der Zeit, das Buchhaltungsprogramm Ihrer Kirche zu überprüfen und ein Upgrade in Erwägung zu ziehen. Es gibt viele Vorteile der Verwendung von Kirchenbuchhaltungssoftware.

Was eine Richtlinie zur Annahme von Spenden ist & warum Sie eine benötigen könnten

Eine Richtlinie zur Annahme von Spenden ist ein einfaches, aber wirkungsvolles Werkzeug. Sie legt fest, welche Arten von Spenden Ihre Kirche akzeptiert – und welche nicht. Sie macht klar, wer diese Entscheidungen trifft. Und sie hilft Ihrem pastoralen Team, mit Weisheit zu reagieren, wenn eine unerwartete Spende eintrifft. Für Pastorinnen und Pastoren geht es dabei nicht nur um organisatorische Regeln – sondern um geistliche und organisatorische Integrität. 

Want more from The Lead Pastor?

Sign up for a free membership to complete reading this article:

This field is for validation purposes and should be left unchanged.
Name*
This field is hidden when viewing the form

Egal, ob Sie eine kleine Landgemeinde oder eine große urbane Gemeinde leiten: Klare Erwartungen zu Beginn helfen allen Beteiligten.

Es gibt mehrere Gründe, warum Ihre Kirche eine solche Richtlinie benötigen könnte:

  • Werteabgleich: Nicht jede Spende passt zu Ihrer Vision für die Gemeinde.
  • Risikomanagement: Manche Spenden bringen rechtliche Probleme oder ethische Komplikationen mit sich.
  • Klare Grenzen: Eine definierte Richtlinie hilft, unangenehme oder von Druck geprägte Gespräche zu vermeiden.
  • Betriebliche Effizienz: Sie schützt Ihr Team vor Spenden, die mehr Aufwand als Nutzen bedeuten.
  • Steuerliche Vorschriften: Die IRS verlangt von gemeinnützigen Organisationen (inkl. Kirchen) für Spenden über 25.000 $ das Ausfüllen des Formulars 990 Schedule M.
  • Konsistenz im Fundraising: Eine klare Richtlinie stärkt Ihre Gesamtstrategie zur Mittelbeschaffung, weil sie für Mitarbeitende und potentielle Spender Verlässlichkeit schafft.
  • Klarheit bei geplanten Zuwendungen: Sie hilft dabei, langfristige Zusagen wie Vermächtnisse oder wohltätige Treuhandstiftungen zu strukturieren und zu prüfen.
  • Abstimmung mit Nachlassplanung: Eine Richtlinie stellt sicher, dass Sie Spenden aus Nachlässen verantwortungsvoll annehmen können.

Möchten Sie dies mit Ihrer gesamten Verwaltungsstruktur abstimmen? Beginnen Sie mit Ihrem Gemeindebudget und Fördermittelstrategie. Sie möchten Kirchenreparaturen über Fördermittel finanzieren? Das ist ein weiterer Grund, Klarheit in Ihre Richtlinien zu bringen!

Vier Muster-Richtlinien zur Annahme von Spenden zur Anpassung

Jede Gemeindesituation ist anders. Nachfolgend finden Sie vier Vorlagen, die unter Berücksichtigung pastoraler Realitäten erstellt wurden. Ebenfalls relevant: Vertrauen durch die Online-Präsenz Ihrer Gemeinde aufbauen.

Get tips and tools to make church admin quicker. So you can get more time for what matters most.

Get tips and tools to make church admin quicker. So you can get more time for what matters most.

This field is for validation purposes and should be left unchanged.
Name*
This field is hidden when viewing the form

Beispielrichtlinie für kleine Landgemeinden

Dies könnte für Gemeinden mit weniger als 100 Mitgliedern oder einem Jahresbudget unter 250.000 $ gelten.

Richtlinie:

  • Die Gemeinde akzeptiert nur Bargeld, Schecks, Kreditkartenzahlungen und Online-Spenden, sofern diese nicht zuvor vom Vorstand geprüft wurden.
  • Jede Spende oder Sachleistung im Wert von 10.000 $ oder mehr muss vom Vorstand geprüft werden.
  • Spenden von Grundstücken, Fahrzeugen oder Kryptowährungen werden nur angenommen, wenn ein Anwalt bestätigt, dass dadurch keine rechtlichen oder finanziellen Belastungen entstehen.
  • Spender müssen bei zweckgebundenen oder bestimmten Spenden eine Spendenvereinbarung unterzeichnen.
  • Spenden von Sachwerten dürfen nur angenommen werden, wenn sie die Gemeindearbeit direkt unterstützen oder verkauft werden können.
  • Matching-Spenden werden gefördert und vom Finanzteam der Gemeinde dokumentiert.
  • Gespendetes Eigentum muss auf versteckte Kosten wie etwa Grundsteuern oder Instandhaltungsbedarf geprüft werden.

Beispieltext:
„Sachspenden wie Geräte oder Eigentum werden nur mit vorheriger Zustimmung des Vorstands und, falls erforderlich, durch externe rechtliche oder finanzielle Beratung angenommen.“

Beispiel-Richtlinie für Spendenannahme bei Multisite- oder Mega-Kirchen

Dies richtet sich an Kirchen mit mehreren Standorten und/oder über $1M an jährlichen Spenden

Richtlinie:

  • Einrichtung eines ständigen Spendenannahme-Ausschusses (GAC), bestehend aus der Geschäftsleitung, einem Vorstandsvertreter und einem juristischen/finanziellen Berater.
  • Routinemäßige Spenden unter $15.000 (z. B. jährliche Zusagen, Geldspenden) können vom Finanzpersonal angenommen werden.
  • Komplexe Spenden (z. B. Wertpapiere mit Kursgewinn, zweckgebundene Mittel über $25.000, Immobilien oder Unternehmensbeteiligungen und Partnerschaften) müssen vom GAC geprüft werden.
  • Es müssen schriftliche Verfahren für folgende Themen existieren:
    • Namensrechte
    • Treuhandfonds mit Spendenempfehlung
    • Hochrisiko-Vermögenswerte
    • Charitable Remainder Trusts und Charitable Lead Trusts
    • Annahmeprozess hinsichtlich Zeitrahmen und Form der Spende
  • Nicht börsennotierte Wertpapiere, Investmentfonds oder größere Spenden über $100.000 erfordern eine rechtliche Überprüfung.

Beispieltext:
„Kein Immobilienbesitz wird angenommen, ohne dass eine Phase-I-Umweltprüfung, eine Bewertung des Marktwerts und ein schriftliches Rechtsgutachten vorliegen.“

Beispiel-Spendenannahmerichtlinie für urbane Gemeindegründungen

Verfasst für Kirchen in den ersten 5 Jahren ihrer Gründung oder im urbanen, multiethnischen bzw. digitalen Kontext

Zusammenfassung der Richtlinie:

  • Spenden in Form von Sachleistungen wie Technik, Dienstleistungen oder Mieträumen werden nach Bewertung und Genehmigung durch den Vorstand angenommen.
  • Ein Spendenprüfungsteam (Pastor + 1 Vorstandsmitglied) wird benannt, um unkonventionelle Spenden zu bearbeiten.
  • Kryptowährungs-Spenden werden auf $5.000 pro Jahr begrenzt und müssen bei Eingang sofort umgewandelt werden.
  • Alle geschäftsbezogenen oder gebrandeten Spenden erfordern eine öffentliche Übereinstimmung mit den Werten der Kirche.
  • Vermächtnisse und Lebensversicherungen können nach vorheriger Prüfung durch den Vorstand angenommen werden.
  • Diese Spenden müssen die Absicht des Spenders widerspiegeln und zu den Schwerpunkten der Gemeindearbeit passen.

Beispieltext:
„Wir behalten uns das Recht vor, jede Spende abzulehnen, die die theologische Klarheit oder die öffentliche Glaubwürdigkeit der Kirche gefährden könnte.“

Beispiel-Spendenrichtlinie für historische oder traditionsreiche Kirchen

Diese Richtlinie gilt für Kirchen mit Stiftungen, großen Vermächtnissen oder über 50 Jahren Gemeindedienst

Zusammenfassung der Richtlinie:

  • Alle Nachlassspenden (Testamente, Stiftungen, zweckgebundene Spenden) werden auf ihre Übereinstimmung mit dem Auftrag geprüft.
  • Es wird eine Richtlinie zur regelmäßigen Überprüfung des Zwecks langjähriger zweckgebundener Spenden alle 10 Jahre eingeführt.
  • Eine Umschichtung von Nachlassmitteln, die nicht mehr zum Fokus der Gemeindearbeit passen, muss vom Vorstand genehmigt werden.
  • Immobilien- oder Kulturgutspenden müssen mit einem Unterhalts-/Stiftungsfonds einhergehen, andernfalls werden sie abgelehnt.
  • Etwaige Interessenkonflikte zwischen Vorstandsmitgliedern und potenziellen Spendern müssen offengelegt und geregelt werden.
  • Spenden werden gemäß geltender Gesetze angenommen und gesetzlich dokumentiert.
  • Nießbrauchrechte und Schenkungsrenten werden vor Annahme von der Rechtsberatung geprüft.

Beispieltext:
„Die Kirche behält sich das Recht vor, jegliches Vermächtnis respektvoll abzulehnen, das die aktuelle oder zukünftige Mission der Gemeinde nicht mehr unterstützt.“

Prozess zur Bewertung von Spenden

Ihre Gemeinde braucht mehr als eine Liste zugelassener Spendenarten. Ich empfehle dringend, einen einfachen Prozess zur Prüfung jeder potenziellen Spende festzulegen. Zum Beispiel:

  1. Erste Schenkungsanfrage: Potenzielle Spender reichen ihre Spendenabsicht über ein standardisiertes Schenkungsvorschlagsformular ein. Dieses Formular enthält die Art der Schenkung, den geschätzten Marktwert, mögliche Einschränkungen und den zeitlichen Rahmen.
  2. Vorläufige Prüfung: Leitende Mitarbeitende prüfen auf offensichtliche Warnsignale. Handelt es sich um eine übliche Bar- oder Kreditkartenspende, kann diese sofort genehmigt werden. Nicht-bar oder höherwertige Schenkungen gelangen in die nächste Phase.
  3. Bewertung durch das Geschenkprüfungs-Komitee: Das zuständige Komitee (Pastor, Finanzvorsitzender, Rechtsberater und ggf. ein Mitglied des Vorstandes oder der/die geschäftsführende Leiter/in) trifft sich zur Bewertung von Risiken in finanzieller, rechtlicher, betrieblicher und reputationsbezogener Hinsicht.
  4. Prüfung der Sorgfaltspflicht: Hierzu können eine rechtliche Prüfung, Umweltbewertungen (bei Immobilien), Pläne zur Liquidierung nicht-liquidierbarer Vermögenswerte oder die Einbeziehung des Versicherers der Kirche gehören.
  5. Entscheidung & Dokumentation: Das Komitee spricht eine Empfehlung aus. Die abschließende Genehmigung obliegt ggf. dem geschäftsführenden Pastor oder dem Vorstand. Eine formale Schenkungsvereinbarung wird unterzeichnet und dokumentiert.
  6. Danksagung & Verwaltung: Es wird ein Dankesschreiben, eine Steuerbescheinigung sowie eine Nachbetreuung des Spenders erstellt. Die Spende wird entsprechend den Vorgaben nachverfolgt.

Ein solcher Ablauf sorgt für Transparenz, schützt Ihr Team vor übereilten Entscheidungen und schafft eine Dokumentation, die sowohl die Annahme der Schenkung als auch die Spenderabsicht würdigt.

Wer sollte beteiligt sein?

Nutzen Sie hier Ihren Kirchenfinanzausschuss. Er sollte auf jeden Fall Teil des Entscheidungsprozesses sein. Generell gilt: Die Bewertung sollte mehrere Perspektiven einbeziehen:

  • Das letzte Wort liegt häufig beim Ältestenrat, beim geschäftsführenden Pastor oder beim zuständigen Vorstandsausschuss.
  • Ein Rechtsberater sollte bei Immobilien- oder zweckgebundenen Schenkungen hinzugezogen werden.
  • Legen Sie Schwellenwerte fest (z. B. $50.000), ab denen eine formelle Vorstandsprüfung ausgelöst wird.

Welche Schenkungsarten sollten abgedeckt sein?

Diese Richtlinie bezieht sich nicht nur auf Geldspenden. Führen Sie auch andere Vermögenswerte klar auf:

  • Bargeldspenden
  • Immobilien / Schenkungen von Immobilien / Sachgeschenke an Grundbesitz
  • Aktien, börsennotierte Wertpapiere, Investmentfonds und nicht börsennotierte Wertpapiere
  • Sachspenden (Ausrüstung, Fahrzeuge, Dienstleistungen)
  • Zweckgebundene/Restriktionsgeschenke
  • Kryptowährung
  • Komplexe Vermögenswerte (z. B. Anteile an Privatunternehmen, gemeinnützige Treuhandfonds, Partnerschaften)
  • Materielles persönliches Eigentum
  • Lebensversicherungen und Schenkungen aus Lebensversicherungen
  • Vermächtnisse, geplante Spenden und Nachlassspenden
  • Matching-Geschenke
  • Unmittelbare Schenkungen
  • Leibrenten und gemeinnützige Rentenvereinbarungen

Was passiert, wenn eine besondere Schenkung nicht angenommen werden kann?

Hier geraten viele Pastoren ins Stocken. Sie können Nein sagen, ohne die Beziehung zu gefährden. Ihre Richtlinie zur Schenkungsannahme ist in diesem Fall Ihr Verbündeter. Sie ermöglicht Ihnen:

  • Einfühlsam zu erklären, warum bestimmte Schenkungen nicht angenommen werden können.
  • Zu verdeutlichen, dass es um treuhänderische Verantwortung und nicht um Ablehnung geht.
  • Auf eine veröffentlichte (oder zumindest referenzierte) Richtlinie hinzuweisen.
  • Zu zeigen, dass Entscheidungen konsistent, gesetzeskonform und im Einklang mit den Erwartungen der Spender getroffen werden.

FAQ zur Richtlinie zur Annahme von Spenden für Non-Profit-Organisationen (insbesondere Kirchen)

1. Braucht eine kleine Kirche wirklich eine formelle Richtlinie zur Annahme von Spenden?

Ja. Auch Nachbarschaftskirchen sind Risiken ausgesetzt, und eine Richtlinie schützt Ihre Kirche vor Spenden, die rechtliche oder finanzielle Probleme verursachen könnten. Es geht darum, Ihre Ressourcen gut zu verwalten und Ihren Leitern das Vertrauen zu geben, ungewöhnliche Situationen zu meistern – und nicht einfach nur zusätzliche Bürokratie zu schaffen.

2. Können wir eine Spende ablehnen, ohne die Beziehung zum Spender zu gefährden?

Ja. Grenzen mit Dankbarkeit zu ziehen, hilft sehr, und eine vorformulierte Richtlinie macht das „Warum“ klar. Wenn Sie Ihre Entscheidung verständnisvoll erklären und auf eine konsistente Richtlinie verweisen, werden die meisten Spender Ihre Entscheidung nachvollziehen und respektieren.

3. Welche Arten von Spenden bereiten am ehesten Probleme?

Zu den risikoreichen Spenden zählen Immobilien, zweckgebundene Mittel, Kryptowährungen, Kunst, Fahrzeuge und Unternehmensbeteiligungen. Alles, was mit Bedingungen oder ungewöhnlichen Auflagen verbunden ist, sollte besonders geprüft werden. Diese Spenden können versteckte Kosten oder Verpflichtungen mit sich bringen, die ihren Nutzen übersteigen.

4. Wer sollte ungewöhnliche oder besonders wertvolle Spenden prüfen?

Stellen Sie ein Komitee zur Annahme von Spenden zusammen, bestehend aus Vorstandsmitgliedern, leitenden Mitarbeitenden und Beratern. Eine Gruppe sorgt dafür, dass Entscheidungen umsichtig und ausgewogen getroffen werden, statt einer einzelnen Person Verantwortung aufzubürden. Dieser Ansatz schafft auch Rechenschaftspflicht und Konsistenz im Prozess.

5. Wie oft sollten wir unsere Richtlinie zur Annahme von Spenden aktualisieren?

Alle zwei Jahre ist sinnvoll, damit die Richtlinie angesichts gesetzlicher Änderungen und neuer Spendentendenzen aktuell bleibt. Es ist außerdem ratsam, die Richtlinie immer dann zu überprüfen, wenn eine neue Art von Spende oder eine große Veränderung in Ihrer Arbeit auftritt. Regelmäßige Aktualisierungen helfen Ihrer Kirche, geschützt und vorbereitet zu bleiben.

Fühlen Sie sich einsam in der Gemeindeleitung?

Abonnieren Sie den Newsletter The Lead Pastor für einfache, umsetzbare Ressourcen, die Ihnen helfen, die Herausforderungen der Gemeindeleitung zu meistern – genau dann, wenn Sie sie brauchen.

Wir würden uns freuen, Sie dabei zu haben.

Joshua Gordon

Joshua Gordon ist Laienpastor, Autor und leitender Redakteur bei TheLeadPastor.com. In den letzten zwei Jahrzehnten hat Josh eng mit Pastoren und anderen christlichen Leitern zusammengearbeitet, um ihnen zu helfen, ihre Botschaften zu schärfen und zu verbessern. Heute ist Joshua Pastor bei der New Life Fellowship, einer florierenden Kirche, die er in Cambridge, Ontario, Kanada, mitbegründet hat.



Möchten Sie bewertet werden? Erfahren Sie hier mehr.